Mittwoch, 26. November 2008

Give me a beat...!

Hallöchen Kinderchen,
wollte nur mal schnell ein wenig erzählen was so die letzte Woche loswar...

Also letzte Woche, also die Woche nach dem Roadtrip, habe ich gearbeitet und am Mittwoch war ein freier Tag. Montag und Dienstag stand eigentlich nur Putzen und Activities auf dem Plan. Kinder vom Flying Fox schubsen, beim GoCart fahren helfen, mit Luftgewehren rumballern und son Zeug.

Mittwoch habe ich dann das erste Mal auf einem Netballcourt gestanden und ein wenig Netball gespielt. Die eine Köchin kennt ein Netballteam und die kommen jetzt immer Mittwochs zum Spielen vorbei. Netball ist sehr lustig und hat ein wenig Ähnlichkeit mit Basketball. Es gibt verschiedene Positionen, und wenn man auf dieser Positionen spielt darf man sich nur in bestimmten Bereichen aufhalten, und nicht jeder darf Körbe werfen und so weiter...
Außerdem hatten wir ja Mittwoch frei, und haben die Zeit genutzt um bisschen durch die Mall zu schlendern, ein neuen Autoreifen zu kaufen, schnell zur Bücherrei zu gehen, lesen hilft beim Englisch lernen und außerdem wars mal Zeit für nen neuen Haarschnitt. Zack - alles Mittwoch nachmittag.

Donnerstag und Freitag war dann normal Arbeiten angesagt, abgesehen davon, das wir Freitagabend bei Bryce und Sharon zum Abendessen eingeladen. Willi und ich waren dann vorher noch schnell unterwegs und haben ein Blümchen für Sharon und ein Bierchen für Bryce gekauft. German Gentleman ;)
Essen war lecker, wenn auch etwas sonderbar. Ich weiß nicht ob das allgemein so ist, aber es gab gar keinen Tisch der groß genug war für uns alle: Amy, Nikki, Iita, Willi, Bryce, Lara (Tochter), Sharon und ich, saßen also einfach so auf der Couch mit dem Schüsselchen in der Hand. Nicht an nem Esstisch. Außerdem haben wir nebenbei TV geschaut und es lief eine kleine Unterhaltung beim Essen die immer mal wieder durch ein wenig TV schaun unterbrochen wurde. Also so überhaupt kein "deutsches Abendessen". Wie auch immer, nach dem Essen haben wir dann also noch zusammen High School Musical 2 geschaut, weils grad lief und keiner umschalten bzw. nach Hause gehen wollte.

Am Wochenende hatten wir dann eine Gruppe mit 300 Personen im Camp und dementsprechend busy war es in der Küche, sodass wir das ganze Wochenende in der Küche geholfen haben. Kürbis schnibbeln, Kartoffel halbieren, Kuchen backen, Geschirr spülen.
Küche ist aber eigentlich immer ganz angenehme Arbeit.

Montag hatten wir dann wieder frei. Leider hatten wir schlechtes Wetter und haben deshalb nur ausgeschlafen, gechillt, gelesen, TV geschaut und so weiter.
Gestern war dann wieder den ganzen Tag Activities angesagt. Heute ebenso.

Heute ist wieder Mittwoch, das heißt gleich gehts ein wenig Netball spielen... wird sicher lustig.

Stay tuned,
Tobi

Wetterupdate:
Mittlerweile ist es so angenehm warm, das man immer im T-Shirt arbeiten kann und es meistens zu ner kurzen Hose reicht. Allerdings ist es seit einigen Tagen fürchterlich schwül und wolkenverhangen. Nicht wirklich schön, aber das schwülwarme Wetter macht den abendlichen Sprung in den angenehm kühlen Pool umso angenehmer :)

PS:
HIER gibts eine kleine Sammlung meiner Strandfotos :)

Montag, 17. November 2008

Far up North

So meine Lieben,
nun sind meine 6 freien Tage leider auch schon wieder um und es gibt einiges zu berichten. Schließlich hab ich nicht die ganze Zeit im Bett gelegen, sondern mir Neuseeland angeschaut.

Am Montag bin ich so gegen 15 Uhr gen Tauranga aufgebrochen und die Fahrt war im Prinzip auch eher unspannend. Wetter war autofahrfreundlich und ich hab hin und wieder
mal angehalten um ein Paar Fotos zu machen.
Diese Straße führt am Mt. Ruapheu vorbei, da wo wir Snowboarden waren, und geht über keine Ahnung wieveiel km immer nur gradeaus. Die 175 km/h die ich mit unserem Ferrari da gemacht habe, hätte ich ihm nur im freien Fall zugetraut.
Immer weiter Richtung Norden bot sich mir dann dieser Ausblick am Lake Taupo.
Gegen 20.30 Uhr war ich dann in Rotorua und habe dort im Lake Ranch Camp Jörg abgeholt. Zusammen sind wir dann noch eine weitere Stunde nach Tuaranga weitergefahren um dort die Nacht bei Ralph zu verbringen und Dienstag gen Norden aufzubrechen. Abends haben wir dann nur noch ein wenig was gegessen und ein oder zwei Bierchen getrunken und sind dann ins Bett.

Dienstagmorgen ging es dann nach dem das Auto gepackt und wir nochmal gut gefrühstück hatten Richtung Coromandel. Das ist eine Halbinsel im Nordosten der Insel. Unterwegs haben wir immermal wieder angehalten, unsere Gartenstühle ausgepackt, ein wenig entspannt, am Strand gelegen, Fotos gemacht ...


Auf dem Weg Richtung unbekanntes Nachtlager sind wir dann am Hot Water Beach vorbeigefahren. DDieser zeichnet sich durch seine unterirdischen heißen Quellen aus, bei "Ebbe" kann man auf dem Strand Löcher graben die sich dann nach sehr kurzer Zeit mit heißem (!) Wasser fülle. Leider war zu der Zeit keine Ebbe und der ganze Strand stand unter Wasser. Daher sind wir noch ein paar km weiter gefahren um in einem kleinen Ort auf einem Campingplatz zu nächtigen. Dieser lag direkt am Strand, was uns dazu bewegte noch ein Bier am Strand zu trinken und ein wenig mit den Kameras zu spielen.


Am nächsten Tag, also Mittwoch, mussten wir um 10 Uhr vom Campingplatz runter und sind von dort dann zum "Cathedral Cove" gefahren, bzw. zum Parkplatz, der eigentliche Ort liegt 25 Minuten Fußmarsch in einer, abgesehen von den Touristen, abgelegenen Bucht.

"Cathedral Cove" ist im Prinzip nun nichts anderes als eine Felszunge die ins Meer ragt und im Laufe der letzten Jahre ausgehölt wurde, so das man bei "Ebbe" durchlaufen und bei "Flut" mit dem Kajak durchfahren kann. Alles in allem doch recht beeindruckend.

Anschließend sind wir dann passend zur "Ebbe" am Hot Water Beach angekommen.
Wir waren auch nicht die einzigen am Strand, da war richtig was los. Wir haben anfangs dann selber noch gegraben und nachdem es aber seehr lange gedauert hätte bis man ein Loch in passender Größe ausgehoben hätte, die doch recht ordentliche Brandung des Pazifiks war nicht sonderlich hilfreich, haben wir dann beschlossen einfach in den größeren Pool aller anderen mit einzusteigen.
Da war stellenweise auch recht viel Platz und wir dachten uns "Joa, da setzten ma uns" aber nichts da. Das Wasser war stellenweise so heiß, das man dort nichtmal stehen, geschweige denn länger sitzen wollte.Von dort sind wir dann weiter nach Coromandel Town und haben dort die Nacht in einem Holiday Park verbracht. Am nächsten Tag, Donnerstag, sind waren wir dann in Coromandel Town auf den Spuren alter Töpfer unterwegs und haben bei einer ruckeligen Bahnfahrt mit etwas übers Töpfern gelernt. Klingt komisch ist aber so. War auch interessanter als ich es hier beschreiben kann.
Von Coromandel Town sind wir dann mit einigen Stops und Pausen nach Thames, der größten Stadt hier auf der Halbinsel gefahren und haben den Nachmittag damit verbracht uns eine Surfschule für Freitagmorgen zu organisieren. Die haben wir dann glücklicherweise auch gefunden und so sind wir Donnerstag Abend noch 150km quer rüber an die andere Küste gefahren um am Freitagmorgen am Muriwai Beach unseren ersten Ausflug in das süße Leben eines Surfers zu machen. Geschlafen haben wir in einem sehr netten Pseudobackpacker. Es war eher ein großer Partyraum mit nem großen SChlafzimmer am Ende. War aber cool. Wir haben abends dann lecker gegrillt, Billard gespielt und SkyTV (neuseeländisches Premiere) geschaut.

Am nächsten Morgen, Freitag, ging es dann von der Unterkunft in 10 Minuten zum Strand. Dort haben wir dann Martin getroffen, einen alten hochleidenschaftlichen Surfer mit, oh wunder, Surfschule. Wir also rein in den Wetsuit, kurz auf dem Rasen dreimal aufstehen geübt und abging die Post. Vorher noch eine kurze Einweisung von wegen Strömung und soweiter und rauf aufs Brett. Dann haben wir uns knappe 2 Stunden durch die Wellen und auf die Bretter gekämpft und es gibt ohne Scheiß, nichts geileres. Ich möchte fast meinen, es ist noch besser als snowboarden. Snowboarden tut weh, hin und wieder zumindest. Man kann sich dabei die Handgelenke verstauchen und der Hintern hat irgendwann auch keinen Spaß mehr daran. Das einzige was beim Surfen stört ist das Salzwasser. Davon nimmt man zwangsläufig mal nen großen Schluck, aber mehr kann auch nicht passieren. Ertrinken habe ich als keine erstrebenswerte Option aufgefasst.
Nach fast 2 Stunden auf dem Wasser und doch ein paar gesurften Wellen, irgendwann hatte ich den dreh raus, ging es dann wieder zurück an Land und wir haben erstmal
etwas gegessen.

Ein wenig assig direkt auf dem Parkplatz den Gaskocher ausgepackt und Hühnersuppe gemacht. Hat aber keinen gestört und die Suppe war lecker.

Wir sind dann gegen 15.30 Uhr dort aufgebrochen und für das Wochenende nach Auckland reingefahren. Gegen 16.30 Uhr waren wir dann auch in Auckland, hatten das Auto abgestellt und nach einer kurzen Suche nach nem freien Backpacker hatten wir für die folgenden zwei Nächte auch ein Bett. So sind wir den Abend dann noch ein wenig durch Auckland spaziert und waren pünktlich zum Sonnenuntergang auf dem Skytower, dem höchsten Gebäude in der südlichen Hemmispähre. Bam! (Fotos gibts später, muss die noch ein wenig bearbeiten.)
Anschließend waren wir dann in einem kleinen italienischen Restaurant zum Dinner.
Vom Italiener ging es dann kurz zurück zum Auto, Tasche holen und dann wieder in Backpacker. Mittleweile war es so 23.00 Uhr und Jörg und ich sind noch ein wenig ins Aucklandische Nachtleben davongezogen. Eigentlich wollten wir "nur" ein paar Bier trinken. Dieses "Biertrinken" endete dann morgens um halb Vier, nachdem wir in der Globe Bar, direkt neben dem größten Backpacker der Stadt und demensprechend gut besucht, noch ein wenig gefeiert hatten und das anschließende Club-Hopping leider eher nicht so erolgreich war.

Samstag ging es dann gegen 11 Uhr wieder auf die Straßen Aucklands und wir sind ein wenig durch die Stadt spaziert.


Außerdem sind wir dann noch etwas ausserhalb auf den Mt. Eden gefahren und haben die die Aussicht über Auckland genossen und ein wenig gechillt.

Von dort aus ging es dann wieder zurück ins Backpacker. Nachdem wir Instantnudeln zum Abendessen und eine Dusche hatten, ging es dann zu Willi und Dennis ins Backpacker zum gemütlichen Vortrinken. (Willi war am Donnerstagmorgen nach Auckland geflogen.) Anschließend ging es dann in einen Club am Hafen, von dem ich den Namen nicht mehr weiß und behaupte ihn auch nie gewusst zu haben. Soweit so gut, was dann in dem Club passierte kann sich wohl jeder denken. Es gab sogar Erdinger Hefeweizen,
aus nem richtigen Weizenglas! Ich dachte ich spinne. Hab ich dann auch erstmal ein zwei von getrunken. Davon gibts natürlich keine Fotos, ich hatte ja das Weizenglas in der Hand. Gegen ich weiß nicht wieviel Uhr bin ich dann zurück ins Backpacker und nach einem kurzen Schnack mit der kanadischen Rezeptionsfee, bin ich dann ins Bett.

Sonntagmorgen mussten wir dann wieder um 10 Uhr aus dem Backpacker raus und sind dann auch direkt Richtung Heimat aufgebrochen. Ralph ist das Stück nach Tauranga gefahren, so konnte ich noch ein wenig Schlaf nachholen. Gegen 14 Uhr waren wir dann in Tauranga und nachdem wir alles ausgeladen hatten, die Fotos kopiert und die Wasserflasche gefüllt war, ging es dann für Jörg und mich eine Stunde nach Rotorua. Und dann leider nur für mich nochmal 5 Stunden zurück nach Waikanae.
Eigentlich wollte ich gehen 21 Uhr den Willi in Wellingtom am Flughafen abholen, aber da wir irgendwie getrödelt hatten, klappte das zeitlich gar nicht mehr und so hat Willi erst versucht Bryce zu erreichen, das hat aber auch nicht geklappt und so hab ich ihn dann gegen 23 Uhr in Pram am Bahnhof abgeholt und gegen 23.30 Uhr war ich dann wieder Zuhause im Camp.

Alles in allem war's n cooler Trip und Auckland ist ne richtig geile Stadt. Surfen macht böse Spaß und wenn Mittwoch, mein nächster freier Tag, gutes Wetter ist, gehen Willi und ich in Wellington surfen.

Soweit so gut. Ich hab die Bilder aus dem Beitrag und noch ein paar andere im Bilderbuch hochgeladen. Bei Gelegenheit werden das noch mehr und auch ein paar Bilder aus Auckland werden noch folgen.

It was totally my pleasure,
Tobias

Montag, 10. November 2008

Auf geht's, ab geht's...

Hey ho!
Wie schon angekündigt habe ich nun 6 Tage am Stück frei und werde jetzt gleich mit dem Auto nach Tauranga fahren, ca. 6h, und dort heute Abend bei Ralph bleiben um dann morgen früh auf einen Roadtrip Richtung Norden aufzubrechen. Jenachdem wie das Wetter mitspielt werden wir dann unsere Pläne daran anpassen.

Soweit so gut, ich bin also die nächsten Tage nicht online, somit nicht bei ICQ und kann auch keine eMails beantworten, die mir ja in so großer Zahl gesendet werden, das ich eh kaum Zeit finde alle zu beantworten... Sorry.

Die Kamera ist natürlich dabei und wahrscheinlich Sonntagabend, werde gegen 22 Uhr wieder im Camp sein, gibt es dann auch einen mehr oder weniger ausführlichen Reisebericht und Fotos. Man darf also gespannt sein.

Liebste Grüße,
Tobi

Freitag, 31. Oktober 2008

Fazit Teil 2 - Auf die nächsten Monate.

Auf gehts zum Teil 2. Doch bevor es mit dem Fazit weitergeht, berichte ich noch ein wenig vom Kajaktrip.

Wie schon angedeutet sind bin ich am Dienstag mit Bernie (links) und Marc (rechts)
zum Kajakfahren aufgebrochen. Ich stand also um 8 Uhr, verdammt früh für nen freien Tag, bei Bernie vor der Tür, wir haben den Kram ins Autogeworfen und sind losgefahren um Marc abzuholen. Gegen viertel nach 9 waren wir dann in der Bucht in der es losgehen sollte. Wir haben also schnell die Kajaks vom Anhänger geholt und an Strand gelegt, ein paar warme Klamotten, Paddeljacke, Spritzdecke und Schwimmweste angezogen und ab ging die Post...

...zumindest für 2 Sekunden denn kaum runter vom Strand lag Marc auch schon drin im Teich. Nur um uns 3 Sekunden später zu erzählen, das er noch NIE in nem Kajak gesessen hat. Na großartig. Marc war also total nass aber gut gelaunt :D
Er also wieder rein ins Boot und ab gings. Diesmal hielt er sich auch ganz gut. Wir sind dann rausgepaddelt Richtung Mana Island ca. 1,5h vor der Küste. Allerdings war es ein wenig zu windig um mit einem Vollanfänger dahin zu paddeln, (ich würde mich nicht als Profi bezeichnen, aber ich kam deutlich besser mit dem Kajak klar als ich dachte). Wir sind dann also ein wenig durch die "Lagune" gepaddelt und haben nach ungefähr einer Stunde eine kleine Pause gemacht, etwas gegessen und getrunken und sind danach weiter 50 Minuten gepaddelt um wieder Pause zu machen. Nach einer heißen Tasse Tee ging es dann auf den Rückweg, der ein wenig härter werden sollte da der Wind nicht günstig für uns Stand und uns anfangs die ganze Zeit ins Gesicht pustete.
Doch wir schafften es aus der Bucht hinaus und raus mitten auf den See. Dort sollte dann unser Kajakabenteuer auch enden. Denn auch hier in Neuseeland gibt es sowas wie Tide und nachdem wir nach einer guten halben Stunde Kampfpaddeln mitten auf dem See waren, hatte ich noch ne gute Handbreit Wasser neben dem Kajak, und leider keins mehr unter dem Kajak.

So haben wir also die restlichen Meter zurück an Land unser Kajak über den See gezogen. Sah sicher für Aussenstehende sehr lustig aus, war es auch. Die Situation war sehr lustig und nach 10 Minuten lachen und "Oh My!"-Ausrufen (meine neue Lieblingsformulierung) haben wir die Kajaks dann halt gezogen.
Zurück an Land, kamen die Kajaks dann wieder zurück auf den Trailer, die Klamotten in die Kiste und wir sind zurück ins Camp. Dort gabs dann ne schöne heiße Dusche und den Rest des Tages hab ich gepflegt auf der Couch verbracht.

Soweit so gut, jetzt Fazit Teil 2.
Nachdem ich mir beim letzten Eintrag darüber gewusst geworden bin, das ich bisher meine Zeit ein wenig verschwendet hab, gings heute erstmal ins Büro und ich habe dafür gesorgt das ich am 11.11 6 Tage am Stück frei habe. Nach einem Anruf beim Ralph, steht jetzt ein Trip ins Northland auf dem Plan. Ein kleiner Testlauf für die große Tour im Dezember, dazu später mehr. Ich werde also am 10.11 nach der Arbeit nach Tauranga fahren, und dann am 11. morgens mit Ralph ins Northland aufbrechen. Ziel: bisher unbekannt, aber es wird großartig.
Grade eben, habe ich mich ein wenig über Surfen im Internet schlau gemacht und ein paar Spots in Wellington gefunden, die meine nächsten freien Tage mit Sinn füllen werden. Mein nächster freier Tag ist zwar, abgesehen von diesem Wochenende und den Tagen im Northland, erst wieder um den 18. aber naja, irgendwoher müssen die 6 Tage ja kommen. Wie auch immer, ich bin bei der Suche fündig geworden und werde bei Gelegenheit mal da anrufen und fragen wie es mit Kursen / Equipment aussieht.

Diese Aussichten sind großartig und stimmen mich wieder etwas besser gelaunt, die letzten Wochen musste ich glaube ich mit sowas wie "Heimweh" kämpfen. Dabei ist es
nicht wirklich Heimweh, eher stetes Verlangen mit Leuten von Zuhause zu telefonieren, icqen, skypen, eMailen oder was auch immer.
Ich hatte bisher nicht das Gefühl Heimweh zu haben oder das Bedürfnis nach Hause fliegen zu wollen. Die letzten Monate vergingen gefühlt recht schnell, und die Situation war meistens eher angenehm als unangenehm. Ich genieße die Zeit hier, freue mich über jedes gesprochene Wort Englisch und über jedes Wort, das ich lerne.
Allerdings habe ich in den letzten Monaten realisiert, das ich alle Leute die ich so schmerzlich vermisse, erst in gut 9 Monaten wiedersehen werde. Das war mir auch vorher klar und ich komme damit klar, aber irgendwie wirkt es immer noch etwas unreal. Naja, ich komm schon drüber weg. Würde mich also über eine erneute Kontaktaufnahme freuen. Einige Leute sollten mal was von sich hören lassen...
wer sich angesprochen fühlt: sunshinedeluxe[at]gmx.net. Ja, die Adresse ist n bisschen gay, aber sie hat Vergangenheitswert.

Kleine Anmerkung am Rande:
Liebe Bremer, verzweifelt nicht am Wetter. Ich weiß, es ist jetzt November, bei mir zumindest, bei euch dauerts noch ein paar Stunden, und das Wetter ist wahrscheinlich miserabel. Es regnet den ganzen Tag, die Sonne sieht man nicht mehr wirklich viel, der Himmel grau in grau und der Wind macht Mütze und Handschuhe zum treuen Freund.
Ich fühle mit euch. Aus Mitleid und Anteilnahme habe ich deshalb heute auf Flip Flops verzichtet und normale Schuhe zu meiner kurzen Hose und dem Arbeitspolo angezogen.

Erkenntnis des Tages:
Wer will, der kann.

Ehrfurchtsvoll,
Tobias

Montag, 27. Oktober 2008

Drei Monate. Ein Fazit.

Hallöchen!
Nachdem es ja nun in letzter Zeit etwas still war hier im Blog, ich hatte einfach kein Bock was zu schreiben, habe ich mir überlegt mir jetzt, nach drei Monaten ein kleines vorläufiges Neuseeland-Abenteuer-Fazit zu erlauben.

Heute vor 3 Monaten bin ich im El Rancho Christian Holiday Park angekommen.
Genauer gesagt, an einer Bushaltestelle gegenüber von woolworth, in einem
kleinen Städchen namens Waikanae.
Drei Monate, das ist ne krass lange Zeit. Wenn man es objektiv betrachtet
ist das ein viertel meiner Zeit hier in Neuseeland.

Seit dem habe ich meine Zeit mit Putzen, Rasenmähen, Putzen, beim Umzug helfen, Mulch schaufeln, sauber machen, Dachrinnen reinigen, Wege fegen, Fenster putzen, Kindern Bogenschießen beibringen, Go Cart fahren, Kletterwand betreuen, putzen,
in der Küche helfen, Geschirrspülen, aufräumen, umsortieren, Sachen durch die gegend schleppen und vielem mehr verbracht. Es gibt viel Arbeit im Camp und somit immer
etwas zu tun, vor allem für arbeitshungrige Deutsche mit "German Power", wie wir oft genug betonen. Mittlerweile habe ich jede Arbeit im Camp, abgesehen von Kaffe kochen und Aufsitzrasenmäher-Rasen-mähen wohl schon mal gemacht oder zumindest zugeschaut.

Mit dem Englisch hab ich mittlerweile kein Probleme mehr. Man labert einfach drauf los. Grammatik kennt man zwar, aber deswegen muss man sie ja nicht benutzten.
Spaß beiseite, Grammatik schnappt man zwischendurch auf und n bisschen ist auch noch aus der Schule hängengeblieben. Mein Vokabular hat zwar noch kein überdimensioniertes Ausmaß angenommen, aber es wird besser. Verstehen klappt mittlerweile auch deutlich besser, vorrausgesetzt mein Gegenüber sprich nicht irgendeinen merkwürdigen Akzent und hat dabei ne Packung Taschentücher im Mund.
Kommt durchaus vor.

Allzuviel gesehen hab ich von Neuseeland bisher allerdings nicht. Das liegt vor allem an mir und meinem ausgeprägten Chillverlangen. Damit ist allerdings jetzt Schluss! Absofort werden freie Tage an interessanten Orten verbracht. Morgen geht es zum Beispiel Seekajak fahren mit Bernie und Marc, dazu später mehr.
Abgesehen von meinem Trip nach Napier mit Nikki und Willi im September und unserem mehr oder weniger doofen Snowboardabenteuer am Mt. Ruapehu habe ich bisher noch ein wenig Waikanae und umzu angeschaut und schon den ein oder anderen Tag in Wellington verbracht. Eine sehr schöne Stadt mit verrückten Leuten.

Morgen geht es also erstmal wie gesagt mit Marc und Bernie Seekajak fahren.
Da es mittlerweile auch schon recht spät ist und ich morgen früh aufstehen muss,
werde ich morgen ausführlicher davon berichten und mein Fazit weiterschreiben.

Liebste Grüße durch die 12h Zeitverschiebung,
Tobias

Samstag, 4. Oktober 2008

Survive the Wild

Hallo Freunde,
es ist mal wieder Zeit die Geschehnisse der letzten paar Tage lyrisch zu komprimieren und mit stylistischem Ungeschick niederzuschreiben.

Wo fangen wir an? Richtig, letzte Woche Sonntag waren wir das erste mal in einer neuseländischen Kirche. Bernie hat uns Sonntag morgen für ein paar Stunden von Maloche in der Küche befreit und uns mit in ihre Kirche der "Meadows Church" genommen.
Das hatte dann auch mal nichts mehr mit st.martini gemeinsam. Die Kirche war im Prinzip keine Kirche, sondern eher eine Art Saal. Vor dem Saal gab es ein gut ausgestattetes Cafe und Kinder hatten einen anderen Gottesdienst so mit Film gucken und sowas.
Nachdem wir dann einigen Leuten vorgestellt wurden und 20 Mal erzählt haben warum wir hier sind und was wir machen, kein Bock auf Bund, Englisch lernen bla bla., wurden wir dann nochmal vom Pastor für alle vorgestellt, mussten mal kurz Winken und noch mal unsere Geschichte erzählen. Anschließend ging es dann los mit "Gottesdienst". Hardcore.
Erst dachte ich, ich befänge mich im Quatsch Comedy Club. Der Typ, nicht der Pastor, hat Scherze gemacht, Leute verarscht und soweiter. War so gar ganz witzig. Anschließend ging es dann vom QCC ins Rockkonzert. Die Band hat angefangen zu spielen. Nix da Orgel, dafür gabs aber gepflegte E-Gitarren und Schlagzeugaktion.
Nachdem die Gemeinde, nennt man das hier so?, 20 Minuten gesungen hat, gab es dann Abendmahl für alle. Anschließend hat der Pastor dann angefangen zu Predigen, alles schön modern mit vorbereiteter Powerpointpräsentation. Das war aber eigentlich ganz interessant und ansprechend. Es ging halt so um Erkenntnis und wo man sie findet, wie sie sich äußert, wichtige Entscheidungen im Leben usw.

Außerdem sollte man erwähnen, das man die ganze Zeit stand. Stühle waren nur aus Höflichkeit und für ältere Menschen gedacht. Während der zwei Stunden saß ich vllt 10 Minuten? Außerdem sind die Leute hier viel aktiver, man sollte sich also nicht wundern wenn der Kerl hinter dir einfach mal auf voller Lautstärke "AMEN!!!" in den Raum gröllt. Oder der Typ neben dir irgendwas brabbelt und "in tongues" spricht. Das sind alte längst vergessene Sprachen, und man benutzt die um zu Beten, da der Teufel dann nicht verstehen kann was man sagt. Klang alles sehr arabisch und ich hatte kurzzeitig Panik gleich von ihm mitsamt Kirche in die Luft gejagt zu werden. Hat er dann aber doch nicht gemacht.
Wir mussten dann leider etwas früher gehen, da wir sonst den Lunch verpasst hätten und das will ja auch keiner Verantworten.

So weit so gut. Montag war dann ein normaler Putztag. Hat kein Spaß gemacht, aber da muss man durch. Dienstag hatten wir dann einen Tag frei und sind nach dem Lunch nach Wellington gefahren. Ich bräuchte mal neue Schuhe, aber irgendwie hab ich nicht so richtig was gefunden und naja. Sind dann halt ein wenig durch Wellington spaziert, haben das gute Wetter genossen und nach einem leckeren Dinner beim Inder sind wa dann zurück zum Auto. Erkenntnis am Auto: Es gibt auch in NZ Politessen und Tickets für falsch Parken. Willi hatte leider den gekauften Parkschein nicht aufs Amaturenbrett gelegt, sonder in die Tasche gesteckt. Ungünstig. Jetzt müssen wa 45$ Strafe zahlen. Wollen aber erstmal versuchen ob man da vllt. n bisschen diskutieren kann.

Am Dienstag ging dann aber auch unser erstes richtiges Camp los: Junior Camp. Das sind 100 Kinder von 8-12 (bin mir nicht ganz sicher) die dann für 4 Tage hier sind.
Unsere Aufgabe war vor allem in der Küche helfen, Activities anleiten und einfach immer da sein wenn ne Hand gebraucht wird. Quasi 4 mal Kinderkirchtag am Stück.
Ich hab also die Tage vor allem in der Küche, an der Kletterwand und am Flying Fox verbracht. Alles in allem war's schon echt cool und man hat ein paar Leader, Ehrenamtliche aus anderen Gemeinden die sich mti den Kindern ein Zimmer teilen und aufpassen und so weiter, kennen gelernt, und viel Spaß gehabt. Thema war übrigens "Survive the Wild", thematisch ging es halt darum wie Gott uns allen durchs Leben helfen kann usw.

Heute ist dann endlich ein freier Tag, der erstmal mit Ausschlafen gefeiert wurde.
Eigentlich wollte ich heute mit Alan surfen gehen, doch das Wetter sieht immoment gar nicht nach großem Surfvergnügen aus. Es regnet und ist kalt und ungemütlich. Also wohl kein Surfen heute.
Morgen haben wir dann auch noch frei und evtl. gehts dann mit Nick, ein Kerl der hier für nen Job sich bewirbt, zum Klettern nach Porirua. Richtig Felsklettern, nicht in die Halle. Juhu! Dazu müsste allerdings das Wetter noch ein bisschen besser werden.
Schauen wir mal.

Soweit so gut.
Jetzt ist auch mal Zeit ein wenig was zu Frühstücken und die Tagesplanung anzugehen.

Verregnete Grüße
Tobias

Erkenntnis des Tages: Ich liebe High-Tech-Zahnbürsten.

PS: Allen die letzte Woche ihr 1. Semester begonnen haben: Viel Glück und Erfolg!

Mittwoch, 24. September 2008

Lord of the Board... schön wärs...

Hallo Freunde des guten Geschmacks,
nach einer langen Arbeitswoche haben wir Samstagnachmittag uns mal spontan dazu entschieden am Dienstag und Mittwoch Snowboarden zu gehen. Yeah!
Nachdem wir am Freitag und Samstag den ganzen Tag mit Aktivitäten am Start waren,
Kinder vom Flying Fox gepflückt und in GoKarts gesteckt haben, haben wir Sonntag
dann ein wenig Zeit dafür verschwendet eine Unterkunft zu suchen und zu schauen wo
wir Snowboards, Klamotten und so leihen können.
Um am Dienstag dann den ganzen Tag auf der Piste sein zu können, sind wir schon am Montag nachmittag gegen 16.00 Uhr los gefahren. Den Vormittag über haben wir schön geputzt, war ja Cleaning Monday, nach dem Lunch hatten wir dann aber frei, konnten also in aller Ruhe packen und so weiter. Dann sind wir los auf die ca 400km Tour zum Mt Ruapehu.
Gegen 20 Uhr sind wir dann in National Park Village angekommen, das liegt ungefähr 20 Minuten Autofahrt vom Skigebiet entfernt, und haben im dortigen Backpackers eingecheckt. Nachdem wir an der Rezeption vorstellig wurden, hat die sehr nette Inhaberin uns Betten in einem 6 Bett Zimmer angeboten, wir haben uns dann aber für ein 4 Bett Zimmer entschieden. Ich hätte auch mit den anderen beiden Fremden in einem Zimmer geschlafen, der eine davon war sogar Deutsch. Aber gut, so haben wir uns also zusammen ein sehr nettes 4 Bett Zimmer geteilt. Ich durfte sogar im vorhandenen Doppelbett schlafen, ganz ohne Diskussion und alles. Weiß gar nicht mehr, wie das so einfach ging.
Den Abend haben wir dann noch bei einem Bier und einem kleinen Abendessen in der nahegelegenen Schnapps Bar verbracht, die ohne Scheiß "Schnapps Bar" hieß. Weitere Kuriosität dieser Bar: Auf jedem noch so kleinen Vorsprung hat der Wirt kleine Jägermeisterflaschen hingestellt. Da standen hunderte! Nachdem wir dann ein wenig was gegessen und getrunken hatten sind wir auch relativ früh ins Bett. Wir wollten schließlich pünktlich auf die Piste.

Der Dienstag morgen ging dann gegen 7 Uhr mit dem Wecker los. Nach und nach sind wir dann unter die Dusche, hatten unser eigenes, haben gefrühstückt und soweiter. Dann sind wir mit dem Auto 20 Minuten auf den Berg hochgefahren.
Dort ging es dann los... Das Wetter war dermaßen mies, das nur das "Happy Valley" geöffnet war: die Anfängerwiese. Naja gut, die anderen (Willi, Nikki, Iita) wollten nen Anfängerkurs machen, da war die Anfängerwiese ja ganz passend. Ich war zwar ein wenig dagegen und wollte in das andere Skigebiet, ca. ne Stunde Autofahrt entfernt, aber besseres Wetter und geöffnete Pisten, aber aus Rücksicht hab ich dann einfach mal mitgemacht. So haben ich mir also schnell ne Hose, Boots und n Board gemietet. Für $116 für einen Tag und den Lower Mountain, einen kleinen Skipass sozusagen.
Ich also voller Übermut aufs Board und runter die Piste, beim ersten Mal noch ein wenig wackelig, aber ohne hinfallen. Beim zweiten Mal gings dann aber von alleine und beim dritten was auch schon langweilig. Die Stunde Einführungskurs die ich eigentlich hätte haben können hab ich mir einfach mal geschenkt, ich hatte nicht wirklich Lust mir von so nem braun gebranten Don Carlos ins Ohr säuseln zu lassen wie ich meine Hüfte drehen soll und meine Arme heben. Pf. Die anderen Drei haben die Stunde aber mitgemacht und waren somit erstmal beschäftigt. Ich bin dann noch ein paar mal gelangweilt die Piste hoch und runter und hab mich dann mal schlau gemacht ob man auf auf höhere Pisten kommt. Kam man auch. Das war allerdings nicht viel besser. Die Sicht war so schlecht, das man im Lift die 4. Gondel vor der eigenen nicht mehr sehen konnte. Das waren keine 50m. Das erste Mal bin ich dann direkt aus dem Lift ausgestiegen, hab das Board angeschnallt und durfte dann 200m über ne Schneewiese robben die mal soo gar kein Gefälle hatte. Beim zweiten mal hab ich das Board dann direkt getragen. Dann ging das Fiasko weiter: Sobald dann ein wenig Gefälle kam und ich grade mein Snowboard Comeback feiern wollte, stand ich auch schon wieder am Lift in den ich vor ner halben Stunde eingestiegen war. Dabei waren grad 5 Minuten vergangen, und davon war ich 3 Minuten gehoppelt. Und die Piste war eher so Ziehwegmäßig. Nichts mit schön Snowboarden. Groooßartig. Bin dann noch zwei, drei mal hochgefahren um festzustellen, das keine der Pisten wirklich toll war. So bin ich also wieder runter ins Happy Valley gedudelt, hab mich mit den anderen getroffen und wir sind zusammen zum Lunch gegangen. Fish & Chips und die Heiße Schokolade war dann ganz in Ordnung und es war angenehm mal aus den Klamotten rauszukommen und die Tropfende Kaputze abzusetzten.

Nach dem Lunch hatte ich dann noch drei weitere Stunden "Happy Valley" vor mir.
Fazit: Das Wetter war scheiße, die Sicht war noch schlechter und die man Stand länger am Lift an, musste sich vom unfreundlichen Personal rumschubsen lassen,dann 15 Minuten im Lift zu sitzen um in 3 Minuten wieder anzustehen, außerdem waren meine Boots nach ner Stunde komplett nass. Klingt nach Spaß? War es auch....ich will wieder nach Saas Fee.Grund / Fee.

Für heute, war das Wetter dann noch schlechter vorrausgesagt und so haben wir länger geschlafen, ein wenig gefrühstückt und uns überlegt was wir machen.

Morgen wäre besseres Wetter vorrausgesagt und so haben wir versucht einen weiteren Day off auszuhandeln, das war aber irgendwie nicht drin. So haben wir uns dann also in die Karre gesetzt und sind ohne Hast und Eile zurück nach Waikanae geefahren.
Wir waren keine halbe Stunde gefahren, da war das Wetter dann auch Astrein. War ja klar. Wir sind dann aber nicht umgedreht sonder haben die seehr schöne Aussicht genossen. Nach ungefähr 4 Stunden fahrt, waren wir dann gegen 15 Uhr wieder im Camp und haben den Rest des Tages mit Chillen, Auspacken und Schlafen verbracht. Gegen 17 Uhr bin ich mit Willi dann nochmal los zu Subway, Dinner holen, und in die Videothek gefahren. Jetzt komm ich grad wieder vom DVD schauen und gehe jetzt auch mal wieder ins Bett. Morgen ist schließlich wieder Arbeiten angesagt...

By the way es gibt im Bilderbuch ein paar Fotos aus Napier, vom Snowboarden und bis Ende der Woche auch vom Arbeiten.

Liebe Grüße & Take care
unterwürfigst
Tobias