Donnerstag, 29. Januar 2009

Queenstown.

Howdy Kinder,
mittlerweile ist der Reisemonat auch schn fast vorbei, aber ich erzähl euch trotzdem mal von der Zeit aus Queenstown. Die war nämlich super.

Nachdem wir Donnerstag also recht lange geschlafen haben sind wir gegen Mittag aufgestanden und erstmal Frühstücken gegangen. Bei Subway. Das ist günstiger und schneller als selber frühstück machen. Danach sind wir dann durch Queenstown geschlendert und haben einfach so auf der Strasse erstmal den Max getroffen. Unser Plan war dann mit der Gondel auf den nächsten Hügel zu fahren. Max hat sich dann uns angeschlossen und zusammen sind wir auf den Hügel gefahren und haben eine beeindruckende Aussicht auf die Berge und den See genossen. Das wirkte so unrealistisch, eher so wie Pappmarschee und Plakatwand.
Oben auf dem Berg hab ich dann die anderen beiden gezwungen mit mir Sommerrodelbahn zu fahren. Grossartiger Spass. Zusammenstossen, rechts überholen war zwar verboten, hat aber Spass gemacht. Super Tipp, Danke Stephie. Danach ging es dann wieder runter vom Berg und rauf auf die Minigolfbahn. Nach gefühlten 3 Stunden bei 38°C in der prallen Sonne waren wir dann auch fertig mit Golf spielen.
Anschließend hab ich mir dann Wellness gegönnt und war beim Frisör.
Dann war es auch schon wieder recht spät und wir haben zusammen schnell gekocht und Burger gegessen. Anschliessen ging es dann rein in die kunterbunte Welt vom Nachtleben. Ich glaub wir waren in jeder Bar, haben jeden Drink gehabt den es gibt und Max hat 20 Dollar beim Black Jack verloren. War lustig. Ausserdem sind die in Queenstown nicht so spießig und machen schon um 3.00 Uhr Feierabend. Es wurde zwar noch nicht hell als wir ins Bett gegangen sind, aber lange hats wohl nimmer gedauert.

Der Freitag wurde dann aufgrund von erhöhtem Alkoholpegel auch erst so gegen Mittag mit Mittagessen bei Subway gestartet. Anschliessen haben Ralph und ich auf getrennten wegen gechillt und sind durch die Stadt gelaufen. Queenstown hat nur ungefähr 7000 Einwohner, aber ungefähr 20.000 Touristen. Der Charme kommt einer Nordseeküsten Stadt oder einer Mittlmeer Touristadt sehr nahe. Irgendwie ist es aber auch wieder anders und ich finds eigentlich ganz nett und gemütlich.
Freitag nachmittag sind wir dann noch zum Coronet Peak gefahren. Auf einem Flyer hatte ich gelesen das man da Downhill Mountanbike fahren kann. Gesagt getan. Wir sind also da auf den Hügel gedüst und haben uns Fahrräder ausgeliehen. Da Berghochfahren viel zu anstrengend ist und viel zu lange dauert kann man die Fährräder einfach an die Liftgondel hängen und mit dem Lift den Berg hochfahren. Quasi wie Skifahren nur mit nem Fahrrad. Und im Sommer anstatt im Winter. Das Wetter war zwar nicht so gut, aber mit gefühlten 100 km/h nen 30cm weiten Pfad runterzubrettern war nur lustig. Auf dem Rückweg haben wir dann nochmal schnell eingekauft und sind dann zurück ins Backpacker. Eigentlich wollten wir Freitag abend auch wieder los, aber wir haben uns das dann spontan anders überlegt und nachdem wir nach einem 3 Stunden nickerchen erst um 22 Uhr aufgestanden sind, dann noch essen mussten, haben wir uns spontan zum Filmgucken entschieden.

Den Samstag haben wir dann verchillt und nachdem wir abends Nudeln mit Soße gegessen haben und uns recht lange mit ein paar Bayern unterhalten haben und einen von denen noch zum weggehen überreden kommen haben wir nochmal das Nachtleben unsicher gemacht.
Ich war an dem Abend allerdings nur eingeschränkt verfügbar und auch schon recht früh wieder im Bett, denn...

... sonntag musste ich recht früh aufstehen. Denn ich hatte ja am Samstagnachmittag...



meinen Bungeejump gebucht. Auf dem Weg in die Gondel und bei den zwei Leuten die vor mir gesprungen sind hatte ich noch derbe Schiss und mein Herz ist Marathon gerannt, und als ich dann auf dem Stuhl sass um angeseilt zu werden hatte ich keinen Spass und als ich dann auf dem weg zu der kleinen Absprungplattform fast gestolpert wäre, wollte ich eigentlich auch gar nicht springen. Aber dann auf dieser kleinen Plattform zu stehen, 134m hoch... Da musste man ja springen.
Der Sprung um 10.30 hätte zwar nicht sein müssen, und ich war auch nur n bisschen müde, aber naja. Den Rest des Samstages haben wir dann wieder in der Stadt verchillt, Buch gelesen, Kaffee getrunken, Strassenkünstlern zugeschaut und so weiter. Abends waren wir dann noch mal auf ein paar Absackerbierchen weg.
Das war auch der Abend an dem Ralph entschieden hat noch ein paar mehr Tage hier zu bleiben. Ich wollte aber unbedingt weiter und noch an die Westküste und auf Gletscher krabbeln. Somit haben wir uns also...

Mittwoch, 14. Januar 2009

Kaputte Autos und peinlich Bier trinken.

Moin,
weiter geht die interessante oder uninteressante lyrische Reise durch den Sueden Neuseelands.

Nachdem abends in Methven nicht mehr viel los war und ich nach dem Rest von Bridget Jones auch wirklich muede war, simma ins Bett gegangen.
Morgens aufstehen war dann gegen 10 Uhr auch nicht mehr wirklich schwierig und nachdem wir dann gefruehstueckt und geduscht hatten sind wir los gefahren zum Mt. Hutt, der war direkt um die Ecke und soll wohl eine ganz tolle Aussicht haben. Klingt gut, simma hingefahren.
Irgendwann wurde die Fahr dann aber doch recht steil und nach 10 Minuten den Berg hochkriechen, faengt Ralph an von wegen "Scheisse, verdammte!", ich dachte, "Ho?". Ralph ist dann ausgestiegen und hat die Motorhaube aufgemacht, und keine halbe Minute spaeter hatten wir nen beachtlichen Geysir im Motorraum. Da war der Motor wohl ein wenig heiss geworden. Naja, alles nicht so wild.
Wir haben dann ne gute dreiviertel Stunde da verbracht, im Gartenstuhl gesessen und Leuten die vorbeikamen erzaehlt bla bla, alles in ordnung wir brauchen keine Hilfe.... Nach der guten dreiviertel Stunde von der ich grad sprach, sind wir dann langsam den Berg wieder runter, als Ralph nach 10 gerollten Minuten wieder meinte das die Kiste zu heiss wird. Wir also wieder ausgestiegen, Motorhaube auf gemacht und gewartet. Irgendwann kam dann ein netter Mann vorbei und meinte er waere in ner halben Stunde wieder da und wuerde uns Abschleppen. Geile Nummer. Als er dann nach ner halben Stunde wieder da war, meinte er, er haette gar kein Seil und wuerde mal schnell eins holen. Nach einer weiteren halben Stunde kam er dann auch mit nem Seil... einem Seil zum... Seilspringen, aber nicht zum Auto abschleppen. Naja, wir haben dann den Zwirn mal zwischen die Autos geknotet und waren noch nicht ganz losgefahren, da ging das Ding schon kaputt. Nach einem weiteren gescheiterten Versuch, hat der Kerl Ralph dann mit in die Stadt genommen und an ner Werkstatt abgesetzt. Da hat er dann nen vernuenftigen Abschleppwagen und n vernuenftiges Seil gefunden.

Abgeschleppt und diagnostiziert war dann also der Ventilator vom Kuehler kaputt. Aber unser Mechaniker war so'n Hobby-McGyver und konnte das natuerlich mit Spucke, Draht und Kaugummi reparieren. So sind wir also dann nach Timaru gefahren und haben dort erstmal genaechtig und bei einem Laden das kaputte Teil bestellt. Die konnten uns aber nicht helfen, weil keiner ne Ahnung hatte und der PC kaputt war. So haben wir also den naechsten Tag, wieder gefragt und ein Teil bestellt, aber keiner wusste so genau welches das nun ist und ob das passt und soweiter. Noch einen Tag gewartet und natuerlich das falsche Teil geliefert bekommen. In der Fordwerkstatt um die Ecke, die muessens ja wissen, die haben die Karre schliesslich gebaut, hat Ralph dann das richtige Teil bestellt. Die haben das dann nach Dunedin geordert, da wollten wir sowieso hin, und so sind wir also Freitag nach Duniden gefahren.

In Duniden haben wir dann das Wochenende verbracht und zwar zusammen mit dem Lieben Marius. Freitag ging nicht mehr viel, und nach dem wir lecker Nachos zum Abendessen hatten, ein paar Bier im Whirpool getrunken und ein Flimchen geschaut haben simma ins Bett.
Samstag morgen ging es dann ganz ohne Stress los und auf dem Weg in die Stadt haben wir bei der Spight's Brauerei eine Tour fuer den Nachmittag gebucht. Dann sind wir ein wenig durch Duniden geschlendert und diese, wirklich nicht unschoene Stadt angeschaut. Gegen 17 Uhr und einem vorigen Stop im Liqourstore, was zu trinken kriegt man hier nicht einfach beim Supermarkt, gings dann in die Brauerei. Die Tour war auch ganz interessant, aber wenn man aus Bremen kommt, und Becks kennt, schmeckt eh jedes andere Bier nach Spuelwasser. Viel Interessanter als die Besichtigung war dann aber die Verkostung danach. Da wir ja den Plan hatten, abends noch ordentlich los zu gehen, die Halbzeit feiern, haben wir uns also gut an dem Zapfhahn bedient. Das war schon fast n bisschen peinlich, aber nach dem 10 Glas, die Glaeser waren unpraktisch klein, war das dann auch egal :D

Nach Pizza und Film sind wir dann auch noch in die Stadt gezogen, aber leider war nicht so ganz viel los. Und alles in allem war's nicht so der Burner.
Am Sonntag sind wir dann recht frueh aufgestanden und mit dem Auto zur steilsten Strasse der Welt gefahren. Ein Spass. Haben dann ein paar Fotos gemacht und das wars auch.
Von da aus ging es dann ueber die mehr oder weniger Interessante Otago Peninsula. Schoen mit Robben und Pinguine gucken und soweiter. War sehr schoen.
Abends ging dann nicht mehr viel, Marius ist schon weiter richtung Norden und Ralph und ich sind noch eine Nacht in Duniden ggeblieben.

Montag morgen ging es dann frisch gestaerkt die Ostkueste runter richtung Invercargill. Landschaftlich nicht grade eine Perle liegt Invercargill ganz im Sueden der Suedinsel. Die Fahrt dahin war nur maessig spannend und auch landschaftlich nicht grad der Knaller. Abends sind wir dann nochmal durch Invercargill geschlendert, vorbei an toten Einkaufsstrassen, es war ja auch schon 16.30 und hinein in einen Supermarkt zum Dinner kaufen.

Dienstag morgen ging es dann los bis zur Suedspitze. Dort steht wie an der Nordspitze ein Pfeiler mit Schildern dran, wohin es wieweit ist usw. Musste man natuerlich n Foto machen. Ein zwei Aussichtspunkte auf dem Weg mussten auch noch herhalten.
Danach ging es dann weiter an die Westkueste ins Fjordland. Nicht direkt rein, aber daran lang.
Nach einem Stop an einem seeehr schoenen See, wer in schonmal in Schweden war, kann sich ungefaehr vorstellen wie es da aussah, sind wir dann noch 100km naeher an Milford Sound rangefahren und haben dort auf einem Campingplatz uebernachtet, der wiedrum genau so aussah wie in Schweden, Direkt am See und so, voll schoen.

Gestern Morgen ging es dann seeehr frueh los nach Milford Sound, da wir schon um 9 Uhr eine Bootstour gebucht hatten. Die war dann auch sehr schoen, und das Fruehstuck war auch sehr lecker.
Auf dem Rueckweg von der Tour haben wir dann noch in einem Observatorium angehalten und schwarze Choralen angeschaut, die aber eigentlich weiss sind. Klingt komisch ist aber so.
Von Milford Sound aus ging es dann direkt ins Landesinnere.... in die Adrenalinhauptstadt Neuseelands aka Queenstown. Hab mir schon auf dem Weg dahin nen Ast gefreut und jetzt sind wir da. Dinner bestand dann aus einem richtig geilen Ha,burger in der besten Hamburgerbude Neuseelands. Danach gings dann auch fast direkt ins Bett, war ja schon 22.30 Uhr und wir waren ja um 6 aufgestanden.

Heute ist Donnerstag. Mittlerweile ist es schon wieder Mittag, und gleich geht es los ein paar Aktivitaeten buchen, Haareschneiden und einkaufen.

Sorry, das es immernoch keine Fotos gibt, aber diese billigen Internethostellcomputer wollen alle nicht das man da seine Kamera / Festplatte anschliesst. Sorry.

Liebste Gruesse,
Tobias

Dienstag, 6. Januar 2009

Ein frohes neues Jahr 2009,

wuensche ich euch allen. Ich hoffe ihr seid gut reingestolpert und nicht betrunken hingefallen. Soll ja vorkommen, ist soweit ja auch nichts verwerfliches.

Mein New Years Eve habe ich mit den ganzen anderen deutschen in Nelson verbracht. Nachdem wir am 31. von Palace Backpackers ins Tasman Bay Backpackers umziehen musste, ging es nach einer kleinen Einkaufstour, Pizza und Vodka, dann auch irgendwann im Backpacker los mit einem gemuetlichen Abendessen, einem weiteren Schnack mit anderen Deutschen und einigen Drinks. Gegen 22 Uhr sind wir dann weiter in das Backpacker der anderen Jungs und haben auch dort noch ein paar weitere Drinks gezeahlt. Gegen 11 Uhr ging es dann zu Fuss los in die Stadt und nach einer guten halben Stunde Disskusion in welchen Club man denn nun gehen sollte, ging es dann auch in ein oertliches Tanzetablisment und schon nach kurzer Zeit fing auf einmal jemand an von 10 runterzuzaehlen. Merkwuerdige Sache, aber mitgezeahlt hab ich trotzdem. Zack, war auch schon 2009. Feuerwerk gabs keins, bzw. ich hab keins gesehen. Ist wohl nicht so angesagt hier.

Kurze Zeit spaeter bin ich dann mal mit dem Max ein wenig durch die Stadt geschlendert und nack einem kurzen Snack am Geldautomaten und Geldholen an der Imbissbude, oder andersherum, ging es dann in eine andere feine Bar, names Shooters.
Da ging die Feierei dann mit lauter Musik und nur wenigen Drinks weiter bis in die fruehen Morgenstunden. Dachte man... denn wie fast uerball in NZ machte der Club um 3.30 Uhr das Lich an und die Mukke aus. Seeehr unromantisch. Aber gut, diskutieren hilft ja eh nicht. SO sind Ralph und ich zueruck ins Backpacker gegangen und haben uns dort noch ein bisschen mit einer Gruppe aus Bayern unterhalten. War sehr nett.

Den 1. Januar haben wir dann ganz normal mit Chillen, Essen und Hangover auskurieren verbracht. Fair enough, war ja Silvester. Wer braucht schon den 1. Januar. Am 2. ging sind wir dann nach Christchurch aufgebrochen und nach einer sehr schoenen Fahrt und goldene Huegelandschaften und an recht schroffen Strandabschnitten waren wir gegen 19.30 in Christchurch. Das 38 Bettenzimmer, aufgeteilt in 4er und 3er Kabinen, war schon ne Nummer fuer sich :D Da schnachrte es Nachts im Quartett in 4 verschiedenen Melodien aus 4 verschiedenen Richtungen.
Den Abend haben wir dann gechillt mit ein paar Bier zuende gebracht. Eigentlich wollten wir ins Kino gehen, aber Ralph hat ein wenig getroedelt und meinte die ganze Zeit "Ach, das gibt schon ne Spaetvorstellung... Stress mal nicht so...", ich meinte die ganze Zeit das ist nich wie in Deutschland, aber gut. So standen wir also um 21.05 Uhr im Kino und Ralph musste schmerzlichen feststellen, das es zwar Kinos gibt, die sogar Vorstellungen haben, aber das mit dem Spaet nicht so richtig klappt. Die letzte vorstellung fing um 20.40 Uhr an. Ob das spaet ist, naja. So sind wir also noch n Bier trinken gegangen und dann zueruck zu unseren 36 Gefaehrten.

Samstagmorgen haben wir dann alles ein wenig ruihger angehen lassen und sind erst gegen 11 mit Fruehstuecken fertig gewesen. Danach sind wir dann, auf grund schlechten Wetters ins oertliche Museum gegangen. War ganz interessant und ausserdem hats ja geregnet. Gegen 17.00 Uhr ging es dann nochmal zum Pak'n'Save, Aldi quasi, um ein wenig fuers Abendessen zu sorgen. Es gab lecker Salat mit Putenbruststreifen. Nicht das typische Backpackeressen, aber nach zu viel Reis und zu vielen Nudeln eine willkommene Abwechslung die es naechste Woche sicher nochmal gibt. Anschliessend haben wir dann noch ein wenig gelesen und gechillt bis wir dann zu spaeter Stunde Joer, Kurt und Hans aus der Schweiz getroffen haben. Mit denen haben wir dann noch ein wenig geschnackt und Bierchen getrunken und sind dann noch ein wenig Clubben gegangen. Doch auch hier ging um 3.00 Uhr das Licht an und die Musik aus.

Sonntag war dann lange schlafen angesagt und nach einem kleinen Mueslifruehstuck gegen 15.00 Uhr bin ich dann ein wenig auf eigene Faust durch Christchurch geschlendert. Der botanische Garten war zum Beispiel richtig schoen. Spaet abends ging es dann nochmal in die Innenstadt fuer eine kleine Fototour. Die Kirche hier in Christchurch ist echt schoen. Nach einem kurzen Schnack mit Andrew, einem Kroaten der in Australien lebt, seines Zeichen auch Fotograf, also quasi mein Bruder, ein wenig Fachsimepln und eMailadressen tauschen sind wir dann zueruck ins Backpacker, und fureh ins Bett denn...

...gestern mussten wir frueh raus, denn wir wollten ja mit dem TranzAlpine einmal halb quer ueber die Suedinsel duesen. Die Zugfahrt war nicht sonderlich Atemberaubend, Lesum - Hbf ist genau so spannend, aber die Landschaft war richtig gut. Einmal quer durch die Southern Alps mit Bergen, Huegeln, Taelern und Fluessen.
Klingt nicht sonderlich spannend, aber wartet ab bis ihr die Fotos seht.
Wir sind nur die Haelfte der Strecke gefahren, die eigentlich komplett von Christchurch an der Ostkueste bis nach Greymouth an der Westkueste fuert. In der Mitte liegt naemlich Arthurs Pass, eine 53 Einwohner Metropole mitten in den Bergen.
Ralph und ich sind dann ein wenig rumspaziert, haben Wasserfaelle angeguckt und nachdem Ralph ein wenig gememmt hat, das die Steine durch seine Schuhe pieksen, asphaltiert war da nix, bin ich alleine noch 3 Stunden durch die Botanik geschlendert, gekrochen und geklettert und habe mich auf ein paar Naturwanderwegen, teilweise sahs n bisschen aus wie bei Rambo und der "Weg" bestand aus nem alten Flussbett, ausgetobt.

Gegen 15.30 war ich dann zueruck und musste noch zusammen mit Ralph und etwa 20 anderen Passagieren auf den Zug warten. War ja klar das der nicht puenktlich kommt. Deutsche Bahn laesst gruessen. Gegen 18.30 Uhr waren wir dann zueruck in Christchurch und nach einem Stop beim Supermarkt und einer Kochsession von Ralph, Steak und Bratkartoffeln, yummy, haben wir den Abend dann bei "Rush Hour 2" ausklingen lassen.

Heute ging es dann frueh los, und als wir gegen 11 Uhr losgefahren sind, ging es erstmal Richtung Westen quer ueber die Banks Peninsula. Seinerseits noch mehr Kueste, mit noch mehr schoenen Buchten, aber trotzdem wirklich beeindrucken. Fotos folgen :) Nach einem kurzen Stop in Akaroa, einer franzoesischen Siedlung von Achtzehnhunderblabla, mit pseudofranzoesischen Namen und ein wenig franzoesischem Provenceflaire ging es wieder Landeinwaerts nach Methven. Dort sitze ich grade in einem kleinen aber feinen Backpacker am Rechner und schreibe diese Zeilen.

Mittlerweile ist es ja auch schon wieder recht spaet. Ausserdem macht im Whirpool sitzen und Bier trinken nicht wirklich munter, darum geht es jetzt gleich auch mal ins Bett.

Wie schon gesagt, hoffe ich ihr hattet alle einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie ein froehliches Weihnachtsfest.

Take care & all the best,
Tobias.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Guten Rutsch!

Howdy,
da ich bekanntlich immernoch in Neuseeland bin und das immernoch am anderen Ende der Welt liegt, beginnt das neue Jahr fuer mich ja schon 12 Stunden frueher. In Flip Flops und Shorts :P
Zumindest im Moment, abends ist es leider nich warm genug und in Clubs kommt man so heute Abend wohl auch eher nicht. Ausserdem ist Gewitter vorhergesagt. Sehr unschoen.

Trotzdem wuensche ich euch allen einen Guten Rutsch und alles Gute fuers neue Jahr.
Ab ersten Januar sind es dann auch nur noch 189 Tage bis ich wieder im geliebten Bremen bin :)

Alles Liebe und einen guten Rutsch,
Tobias

Dienstag, 30. Dezember 2008

Weihnachten in Flip Flops...

... ist einfach kein Weihnachten.

Nachdem wir Segel waren sind wir am 23. in 12h von Paihia nach Wellington gefahren und haben dort im YHA uebernachtet und die anderen Deutschen getroffen. Abends waren wir nur noch auf ein zwei kleine Bier aus und dann gings auch ins Bett.
Am 24. war dann Christmas Shopping angesagt und Willi und ich haben fuer Sharon, Bryce und Lara Geschenke gekauft. Abends waren wir Deutschen, dann beim Japaner zum Christmas-Dinner essen. Sehr lecker. Aus einer merkweurdigen Laune heraus bin ich dann gegen 22.30 Uhr einmal quer durch die Stadt gelaufen um in der groessten Kirche in Wellington der Messe beizuwohnen. War sehr interessant und es kam sofort ein wenig Weihnachtsstimmung auf.

Am 25. sind wir dann morgens zu Bryce ins Camp gefahren. Wir waren zum Mittagessen eingeladen und haben dann erstmal lecker gegessen. Danach gabs dann Geschenke und die Familie hat mir ein seeehr schoenes Fotobuch ueber Neuseeland geschenkt. Danach wurde dann entspannt auf der Couch entspannt und TV geschaut. Ich habe an Weihnachten noch nie sooo viel TV geschaut, aber andererseits fuehlte es ich ja auch icht an wie Weihnachten. Das ging also in Ordnung. Gegen 12 und einem sehr leckeren Abendessen ging es dann ins Bett.
Morgens haben wir dann erstmal ausgeschlafen und als wir gegen halb 2 bei Bryce reinkamen wurden wir schon wieder mit Essen ueberhauft. Nachmittags waren wir dann bei Bernie. Dinner gabs abends auch bei Bernie. Gegen 7 sind wir dann zueruck nach Wellington. Dort wurde dann nur noch ein wenig gechillt und als Ralph aus Tauranga kam haben wir meine KLamotten in sein Auto geworfen. Zwischenzeitlich musste dann noch ein wenig an unserem Ferrari rumgebastelt werden, da die Batterie einfach leer war. Um 12 Uhr habne mir dann alle gratuliert, wegen Geburtstag und so, und dann mussten Ralph und ich auch schon zum Auto und uns auf den Weg Richtung Faehre machen.
Gegen 2 Uhr ist dann die Faehre losgefahren. Leider gab es keine Betten auf der Faehre, schlafen ging ueberhaupt nicht. Bei mir zumindest. Ralph hat innerhalb von 5 Minuten gepennt. Da im Schiffskino Madagascar 2 lief, habe ich micht spontan dafuer entschieden den anzuschauen. Guter Film, nur zu empfehlen. Laeuft der in Bremen schon? Nach dem Film war ich dann auch muede genug um noch ein wenig auf dem Boden zu schlafen und dann zusammen mit Ralph auf den naehcsten Parkplatz zu fahren und noch mehr zu schlafen. Das war so gegen 2.30 Uhr. Gegen 10 Uhr ging es dann weiter und wir haben ein wenig gefruehstueckt und Zaehne geputzt und so. Danach ging es dann nach Nelson um den Abel Tasman Trip zu buchen. Nachdem wir dann einkaufen waren und uns in Marahau, dem Eingang zum Abel Tasman, ein Bett gesucht hatten, ging es erstmal ans Kochen. Pizza. Ohne Ofen. GIng aber trotzdem. Belag runter gekratzt und Boden und Belag seperat auf dem Grill fertig gemacht und als Calzone gegssen. Seehr lecker.

Am 28. ging es dann morgens in den Abel Tasman Nationalpark. Wir ussten nur zwei Stunden zum Campingplatz wandern und haben den Rest des Tages gechillt... am geilste Campingplatz der Welt. Wir waren fast alleine, und unser Zelt stand wahrscheinlich so 10 Meter vom Ozean weg. Einschlafen und aufwachen mit Meeresrauschen. Himmel.
Gestern, 29. Dezember, sind wir dann ein wenig mehr gewandert und nach 5h wandern waren wir wieder an einem sehr schoenen Strand, haben lecker gekocht und unser Zelt aufgeschlafen.

Heute morgen war dann nur eine kurze Wanderung angesagt und mittlerweile sitze ich frisch geduscht und gesaettigt am PC in Nelson, trinke Bier. Viel Bier und warte auf Silvester. Mal sehen wie Kiwis Silvester feiern.

In Flip FLops und Shorts wird das sicher interessant. Mittlerweile ist naemlich Sommer und es ist sehr warm. Ich weiss nicht wie warm, aber ein guter deutscher Sommer kann mithalten. Shorts und Flip FLops wetter ;)

FUer FOtos bin ich immoment zu faul, man darf aber gespannt sein. Wie schon gesagt, NZ ist wunderschoen.

Ich verabschiede mich,
Tobias

Montag, 22. Dezember 2008

Far up North

Howdy Kinder,
nur um mal ein wenig neid hervorzurufen erzaehle ich mal ein wenig von den letzten Tagen, bzw. der ersten WOche des Reisemonats:

Nach dem wir am Sonntag noch Farewell Pizza mit Nikki, Iita und Aimee hatte sind wir gegen 20.30 Uhr nach Rotorua aufgebrochen und waren auch gegen 1.30 dann da.
Abends haben wir dann noch n Bier mit Joerg getrunken und sind ins Bett, war ja schon spaet und wir mussten frueh raus....
...denn wir sind einmal quer ueber die Insel nach Raglan geduest. Raglan, seines Zeiches DIE Surferstadt in Neuseeland hat uns dannzwei Tage beherbergt und wir waren beide Tage mit der oertlichen Surfschool auf dem Wasser. Awesome! Surfen macht Laune und ist nur zu empfehlen.
Von Raglan ging es dann am Dienstag ueber die kurvigste Strasse in ganz NZ weiter nach Norden nach Auckland. Dort haben wir eine Nacht im Backpacker uebernachtet, da Joer unds am Mittwoch verlassen wuerde um seine Eltern vom FLughafen abzuholen.
DIenstag abend sind wir dann in Auckland ein wenig ausgegangen, aber wie zu erwarten ging an einem Dienstag abend auch nicht so viel, von daher haben wir uns das dann einfach schoen gesoffen. Ist ja bald Weihnachten.

Mittwoch morgen haben wir dann in Auckland gefruehstueckt und ein wenig gebummelt. Gegen 15.00 wollten wir uns dann auf den Weg nach Piha machen. Piha ist quasi die Nordsee NZs. Am Wochenende fallen 10.000 in das 500 Einwohner DOrf ein und chillen am Strand.
Nach einem Zwischenfall mit dem Auto kamen wir dann auch ohne Probleme nach Piha:
Am Morgen, als wir unsere Sachen zurueck ins Auto gerbacht haben, hatten wir nochmal Oel und Wasser gecheckt und ich hatte Oel nacgefuellt. Dabei hab ich allerdings ein wenig gekleckert, dachten wir beide das waere schon nicht so schlimm. Als dann aber mitten auf der Queenstreet, Hauptstrasse Aucklands mit den ganzen Shops usw. unser Motor anfing zu qualmen haben wir uns ueberlegt mal 20 Minuten am Strassenrand zu chillen. VOn da sind wir dann auf ne Tanke und haben unseren Motor mit ner Wasserflasche gewaschen.

Das Backpacker in Piha war der Wahnsinn und erinnerte eher an ein Strandhaus mit zu vielen Betten. WIr sind dann am Donnerstag auch nicht weitergefahren sondern haben lecker gefruehstueckt Surfboards geliehen und waren den ganzen Tag surfen.

Freitag sind wir dann den ganzen Tag nach Ahipara hochgeduest und waren abends im langweiligsten Backpacker der Welt. Nach einem kleinen Abendessen haben wir dann also den Kasten Bier leergemacht. Ist ja bald Weihnachten.
Am Samstag sind wir dann mit dem Auto ueber den Ninety Mile beach gebrettert. Der Ninety Mile Beach ist, wie der Name schon sagt, 90 Meilen lang, schnurgrade und mit dem Auto befahrbar. Mit unserem Ferrari durch die Welle heizen war sehr cool. Aquaplaning der extra Klasse.
DIe letzten drei Tage haben wir dann hier in Paihia verbracht. Samstagabend ging es mal wieder ein wenig Clubben. Ist ja bald Weihnachten.
Gestern haben wir dann ein wenig gechillt und uns Maorikulut angesehen.
Heute waren wir dann auf nem Sailingtrip quer durch die Bay of Islands. Seeeeehr schoene Gegend mit vielen kleinen Inseln und Buchten.Ein bisschen Karibik.
Ausserdem haben wir unterwegs Delp[hine beobachtet. Toiooodesgut.

Jetzt sitze ich frisch geduscht vorm Computer, warte auf meine letzte Minute Internet und auf Pommes mit Fruehlingsrollen.

Fotos gibts erstmal leider keine, aber bei naechster gelegenheit werde ich versuchen ein paar zu zeigen. NZ ist einfach wunderschoen.



Frohe Weihnachten,
Tobias.

Samstag, 13. Dezember 2008

Und los gehts...

Hallo ihr Lieben,
nachdem ich nun die letzte Woche nocheinmal ganz normal im Camp gearbeitet habe, geht es also am Sonntag auf große Tour, auch Reisemonat genannt. Aber der Reihe nach...
Nachdem wir am Mittwoch bei Bernie zum Essen eingeladen waren, und kräftig Spareribs gegessen und Milchshakes getrunken haben, ging es danach noch einmal zum Netball spielen. Und diesmal ist es uns auch gelungen gegen das Netballteam aus Waikanae zu gewinnen. Jasmine und ich waren aber auch wirklich gut im Angriff. Das Glas Wein, das ich zum Abendessen hatte, wirkte aber ebenso wahre Wunder.
Am Donnerstag haben Willi und ich dann Sharon und Bryce zum Essen eingeladen, als Dankeschön fürs Offene Ohr, fürs Da sein wenn wir krank waren fürs Rumhängen, Rugby gucken und zum Abendessen einladen. Somit haben wir also am Donnerstagabend sehr lecker im örtlichen Restaurant gegessen und uns wunderbar unterhalten.
Freitag sollte unser letzter Arbeitstag sein und so kam er dann auch. Von Gnade oder Mitleid jedoch keine Spur, d.h. es wurde trotzdem geputzt, geschrubbt und gewischt.
Versüßt haben wir uns den Tag mit einer ständig wiederkehrenden Wasserschlacht zwischen uns Freiwilligen. El Rancho ist ganz herrvoragend dazu geeignet, da überall Feuerwehrschläuche rumhängen die man einfach aufdrehen kann. Noch lustiger wird das ganze, wenn der oder diejenige nicht weiß das sie gleich triefend nass wird. Und noch viel viel lustiger ist es, mit nem 10l Eimer Wasser hinter der ersten Ecke zu stehen wenn besagte Person grade mit trockenen Klamotten aus ihrer Bude kommt. Am Ende des Nachmittags hatte ich kein trockenes El Ranchoshirt mehr und musste 20 Minuten auf den Trockner warten um wieder ne kurze Hose anzuziehen.
Zum Afternoontea gab es dann eine kleine Farewellparty für Willi und mich. Die Küche hatte eine riesige Pavalova, quasi Bisee mit Sahne, vorbereitet und so gab es lecker Kaffee und Kuchen. Anschließend haben dann ein zwei Leute noch gesagt was sie an uns schätzen gelernt haben, Danke gesagt und so weiter. Willi und ich haben dann auch noch kurz Danke an alle gesagt und anschließend haben alle für uns Gebetet. Das war nett. Als kleines Geschenk gab es für uns beide einen Greenstone. Das ist ein kleiner Schmuckstein, den man Menschen aus Liebe kauft und verschenkt. Das ist Maoritradition. Greenstone kauft man sich zum Beispiel nicht selbst, sonder man muss ihn geschenkt bekommen und man soll ihn nie ablegen sondern immer am Herzen tragen. Das versuche ich zu Respektieren, allerdings kann man mit den Dingern einfach nicht schlafen. Freitagabend hab ich dann nur noch ein wenig mit Amy und Nikki gechillt und ne DVD geschaut.

Heute, Samstag, hatten Willi und ich dann auch schon frei und nachdem ich erstmal ein wenig ausgeschlafen habe, ging es dann den Tag über um Packen, Wäsche waschen, nochmal ein wenig mit allen anderen schnacken usw. Gegen Nachmittag war dann sozusagen die Weihnachtsfeier angesetzt und nach einigen Süßigkeiten und einer kurzen Runde im Pool ging es dann runter zum großen Barbecue und es gab lecker Gegrilltes. Anschließend sind wir dann noch auf ein Bier in die örtliche Kneipe.
Allerdings waren wir schon gegen 9 wieder zurück. Ich bin dann noch rüber zu Rodney und Kathy. Die hatten Besuch aus Auckland und so war die Runde Guitar Hero sehr amüsant. Außerdem kenn ich jetzt ein paar sehr nette Leute aus Auckland.

Das ist äußerst hilfreich, denn ich weiß nun wo es mich nach dem Urlaub hinverschlägt. Und zwar zum Mount Tabor Trust in Helensville / Auckland.
Das ist eine Einrichtung für geistig Behinderte und ich werde also dort zusammen mit ihnen Leben und Arbeiten. Ich bin mir nicht so ganz klar, woraus meine Aufgaben bestehen werden und ob ich mit Behinderten umgehen kann.
Prinzipiell würde ich es mir zutrauen und ich werde es auf jedenfall versuchen. Sollte es absolut nicht gehen, gibt es immernoch eine Möglichkeit zu wechseln.
Das Projekt hat zwei Häuser, eins in Helensville, welches ca 45 Autominuten außerhalb von Auckland in der Pampa liegt und mit 2.500 Einwohnern auch nicht sonderlich groß ist, und das andere soll, man munkelt, irgendwo in Auckland liegen, so dass man locker mit dem Bus in die Stadt fahren kann. Dieses Haus würde ich natürlich bevorzugen und ich werde alles dafür tun in dieses Haus zukommen. Ich gehe nicht schon wieder an den Arsch von Neuseeland wo einfach nichts los ist. Das hatte ich mit dem Camp hier in Waikanae. Nein Danke!

Soweit so gut. Jetzt also zu den Reiseplänen:
Morgennachmittag geht es erstmal mit Willi hoch nach Rotorua zum Jörg. Da bleiben wir über Nacht und fahren dann Montagmorgen Richtung East Cape und schauen uns da mal um. Von da aus geht es dann rüber Richtung Auckland und hoch ins Northland an die Nordspitze Neuseelands. Dort wird uns irgendwann der Ralph begleiten.
Am 23. gehts dann über Rotorua wieder zurück nach Wellington wo wir Weihnachten verbringen werden. Am 25. sind Willi und ich zu Bryce eingeladen und werden mit denen Weihnachten feiern. Das freut mich sehr und dieses Weihnachten werde ich wohl nie vergessen.
Am 27. geht es dann sehr früh morgens mit der Fähre auf die Südinsel. Der 27. wird dann verchillt und vom 28. - 30. werden wir im Abel Tasman National Park unterwegs sein und einen der Great Walks of New Zealand machen. Wird sicher sehr schön. Allerdings brauch ich noch wandertaugliche Schuhe :(
Silvester verbringen wir dann in Nelson und von dort geht es dann erstmal Richtung Christchurch wo wir auch so 3 - 4 Tage verbringen werden... weitere Pläne gibt es noch nicht.

Da ich die ganze Zeit aus dem Koffer und dem Auto leben werde, habe ich mich entschieden mein Notebook nicht mitzunehmen. D.h. eMails / Blog / Fotos gibt es in unregelmäßgen Abständen exklusiv hier im Blog. Ich werde also bis Ende Januar weder bei ICQ noch bei Skype online sein. Bei ganz wichtigen Dingen oder extremer Sehnsucht könnt ihr mich unter +64 21 276 0280 erreichen. 12h Zeitverschiebung beachten! Ich möchte nicht morgens um 4 aus dem Schlaf gerissen werden, das würde Rache bedeuten. Danke im Vorraus.
Ich werde versuchen hin und wieder Blogeinträge zu verfassen sowie eMails zu beantworten, sollte es welche zur Beantwortung geben.

Soweit sehr gut.
Ich wünsche euch allen schöne Feiertage, Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.
In Liebe,
Tobias